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Sylvia Koncza  (Sopran)

Geboren in der Musikstadt Bayreuth, begann ihre Ausbildung im Alter von sieben Jahren mit Klavier und klassischem Ballett. Nach dem Abitur, Musikgymnasium, begann sie neben ihren tänzerischen Aktivitäten mit dem Gesangstudium an der Staatlichen Musikhochschule Stuttgart (Grundstudium) und beendete ihr Studium mit Diplom an der Staatlichen Musikhochschule Köln (künstlerische Ausbildung, Opernschule). Sie absolvierte verschiedene Meisterklassen und studierte mit renommierten Kollegen, u.a. mit  Eva Randova, Mechthild Gessendorf, Ingrid Haubold, und war Meisterschülerin von Prof. Luisa Bosabalian. Als Preisträgerin und Finalistin internationaler Wettbewerbe erlangte sie große Anerkennung.

Ihr Debüt als lyrischer Sopran erfolgte 1993 am Theater Trier. Zu verschiedenen klassischen Rollen des lyrischen Faches (u.a Xenia, Liu, Pamina, 5.Magd, Christine u.a.) kamen dramatische Koloraturpartien hinzu (Konstanze, Königin,Violetta), was ihre Stimme mit großem Umfang, Beweglichkeit und warmen Farben ermöglichte, sowie Raritäten wie Cunigonde  „Candide“ L.Bernstein (Theater Gera) und Luitgarde “Des Teufels Lustschloß“ Fr. Schubert (Opera Nancy). Am Teatro Verdi in Trieste sang sie die Siegrune in „Die Walküre“ R. Wagner (Helmwige,Gerhilde) sowie am Teatro Nuovo in Udine, wonach sich die Entwicklung zum jugendlich-dramatischen Sopran abzeichnete.

Ihr Konzertrepertoire umfaßt  Werke von Mozart, Beethoven, Rossini, Verdi, Dvorák, Saint-Saens, Bizet, Wagner, Strauss, sowie auch A.L.Webber oder D.Fanshawe, nebenbei konzipiert sie ungewöhnliche Programme, z.B für Orgel, Sopran und Tanz.

An die Stuttgarter Musikhochschule wurde sie 1998 als Dozentin gerufen, um dort die Klasse von Prof. Luisa Bosabalian (t) zu übernehmen und hat seitdem einen Lehrauftrag für Gesang.

Nach einer künstlerischen Pause, wurde S. Koncza ab September 2004 am Stadttheater Pforzheim engagiert. Sie sang die folgende Titelpartien, bzw. Hauptrollen : Schwarzwaldmädel (Malwine), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Jenny), Csàrdàsfürstin (Sylva), Andrè Cheniér (Maddalena) u.a.

REPERTOIRE  

G.Verdi

„Aida“                                 Aida                         ital.

„Don Carlos“                      Elisabetta                ital.

„Requiem“                          Sopransolo           

 

L.Jessel        „Schwarzwaldmädel“          Malwine           

 

E.Kàlmàn    "Csàrdàsfürstin“                  Sylva Varescu         dt.

 

K.Weill        

„Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“    Jenny               dt.

 

U.Giordano               „Andrè Chenièr“   Maddalena           ital.

 

R.Strauss

„Salome“                             Salome                 dt.

„Frau ohne Schatten“        Kaiserin                

„Vier letzte Lieder “

„Elektra“                             5.Magd   

 

R.Wagner 

„Walküre“                           Siegrune/ Helmwige /Gerhilde

„Wesendonck-Lieder“

„Tannhäuser“                      Elisabeth

 

W.A.Mozart

„Don Giovanni“                 Donna Anna/Elvira  ital.

„Zauberflöte“                      1.Dame

c-moll Messe                        2.Sopran

Krönungsmesse                   Sopransolo

 

G. Puccini

„Manon Lescaut“                Manon                     ital.

„Suor Angelica“                   Angelica                   ital.

 

L.v Beethoven

IX. Symphonie                    Sopransolo

Missa solemnis                  

 

G.Rossini                          Petite M.Solennelle

 

A.Dvorák

Stabat Mater

Biblické Písne op.99     tschech.  

 

F.Mendelsohn- Bartoldy      „Elias“             Sopransolo

 

A.L.Webber                              „Requiem“

 

D.Fanshawe                             „African Sanctus“

 

G.Mahler                                   II. und IV Symphonie

 


 

 

 

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